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Workshop-Referenten

Bettina Peters
Richterin am Arbeitsgericht Brandenburg
referiert zum Thema „Erziehungszeit – Sauregurkenzeit?“

„Elternzeit-Sauregurkenzeit? Nein, nicht mehr für die Eltern, deren Kind nach dem 1.Januar 2007 geboren wird. Bei einem Durchschnittseinkommen wird ca. 67 % des bisherigen Nettogehaltes für 14 Monate als Elterngeld weitergezahlt. Auch die Väter werden durch die zwei sogenannten Partnermonate aufgefordert, sich aktiv an der Kindererziehung zu beteiligen, da ansonsten dieses Elterngeld verfällt.
Ich denke als berufstätige Mutter von zwei Töchtern, dass durch die Einführung des neuen Elterngeldes ein großer Schritt zur Verwirklichung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelungen ist.“

 

Marcus Schmitz
Dipl.-Kfm., Geschäftsführer der IGS Organisationsberatung GmbH, in den Geschäftsfeldern Personal-, Organisationsentwicklung und familienfreundliches Personalmanagement beratend und operativ tätig, Buchautor „Familienfreundlichkeit als Unternehmensstrategie“
referiert zum Thema „Familienfreundlichkeit: eine Grundhaltung die sich auszahlt“

„Familienfreundlichkeit rechnet sich! Diesen Satz hören wir allenthalben und doch scheint es keiner so recht zu glauben. Welche Effekte treten auf und welche betriebswirtschaftlichen Konsequenzen bringen sie mit sich? Aber vor allem: Wie lässt sich kostengünstig und effektiv eine familienfreundliche Grundhaltung im Betrieb etablieren und welche Wirkungen zieht diese für die Beschäftigten und die Arbeitgeber nach sich? Neben praktischen Hinweisen und Beispielen aus Unternehmen werden auch Ihre Erfahrungen als Betriebsrätin und Betriebsrat einbezogen.“

 

Frank Wippermann
Berater und Trainer für Personal- und Organisationsentwicklung
referiert zum Thema „Familienfreundlichkeit im Betrieb – wie geht man das an?“

„An einem familienfreundlichen Betrieb haben alle Interesse: der Arbeitgeber, die Beschäftigten und deren Angehörige. Und diese Interessen sind verschieden. In meiner Praxis mit Kunden habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass das frühzeitige Offenlegen dieser Interessen ein wesentlicher Erfolgsfaktor auf dem Weg zu mehr Familienfreundlichkeit ist. Wie dieses Offenlegen geschehen kann und wie konkrete Maßnahmen rechtzeitig verabredet werden können – dazu viele praktische Tipps im Workshop.“

 

Lucia Freuding
Mobbingspezialistin
referiert zum Thema „Auf dem Weg zur Chancengleichheit: Meilensteine und Stolpersteine“

"Länder, die Chancengleichheit im Betrieb besser realisieren als wir, können sich über steigende Geburtenraten und mehr Zufriedenheit in der Arbeitswelt freuen. Kinder und Karriere schließen sich nicht aus, wenn Betriebe Gleichberechtigung organisatorisch umsetzen. Als bekennende "Rabenmutter" freue ich mich immer wieder über kreative und innovative Modelle moderner Unternehmen."

 

Anne Schweppenhäußer
Diplom-Psychologin und Kommunikationstrainerin
referiert zum Thema „Ihre Ressourcen in Balance“

„In den vergangenen fünf Jahren ist das Thema „Work-Life-Balance“ in firmeninternen und offenen Seminaren und Beratungsprojekten stark in den Vordergrund meiner Tätigkeit gerückt. Es ist eine Freude, Menschen beim Wieder-finden ihres inneren Gleichgewichts und bei der Entwicklung von mehr Lebensqualität zu unterstützen.“

 

Bettina von Lovenberg
Diplom-Psychologin und Kommunikationstrainerin
referiert zum Thema „Ihre Ressourcen in Balance“

„Nicht zuletzt, weil ich selbst immer wieder feststelle, wie sehr sich meine Berufstätigkeit und meine verschiedenen ausgelebten Interessen im Privatleben gegenseitig befruchten und mir Energie geben – trotz Freiberuflerin, trotz Kind, trotz allein erziehend – finde ich das Thema der Balance in meinen Seminaren und Coachings reizvoll.“

 

Peter Knoop
Jurist und Betriebsrat
referiert zum Thema „Betriebliche Förderungen für Familien – eine win-win-Situation!“

„Das Schöne an der betrieblichen Familienförderung ist, dass es bei intelligenter und kreativer Umsetzung nur Gewinner gibt: Der Betrieb wird attraktiv für neue Mitarbeiter und spart Geld bei der Personalbeschaffung. Mitarbeiter/innen mit kleinen Kindern gehen sorgenfreier und damit motivierter an die Arbeit. Der in diesem Thema engagierte Betriebsrat gewinnt auf allen Seiten an Ansehen. Und nicht zuletzt sind gut betreute Kinder das Beste, für eine positive Zukunft unserer Gesellschaft. Als Vater von zwei Töchtern, Jurist und Betriebsrat freue ich mich darauf, mit Ihnen die Vielzahl der rechtlichen Chancen und der praktischen Wege für die Betriebsratsarbeit zu entdecken.“

 

Cornelia Heinrich
Wirtschaftsmediatorin (Univ.) und Kommunikationstrainerin
referiert zum Thema „Beruf und Familie unter einen Hut? Stress lass nach ...“

„Im Bereich „Stress“ arbeite ich z.B. mit Menschen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich, die aufgrund ihres Berufs besonders burn-out-gefährdet sind. Als ehemalig alleinerziehende berufstätige Mutter zweier Töchter mit langjähriger Berufstätigkeit in der Marketingbranche weiß ich gut um die Folgen, die aus Stress resultieren.“

 

Kerstin Oevermann
Organisationsberaterin und Kommunikationstrainerin
referiert zum Thema „Beruf und Familie unter einen Hut? Stress lass nach ...“

„Mit Mitarbeitern und Führungskräften aus verschiedenen Branchen arbeite ich am Thema Stress. Gerade beruflich erfolgreiche Menschen erleben in Ihrem Leben ein Ungleichgewicht zwischen ihren persönlichen Bedürfnissen und den Anforderungen in Ihrer Arbeit. Als Freiberuflerin kenne ich diesen Spagat nur zu gut. „

 

Alexander Rebhan
Rechtsanwalt
referiert zum Thema: "Überall und jederzeit: Flexibilität im Job"
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